Sonderzeichen

Anmerkung:
Vorstufe und ES1: Für Bis-/Gedankenstriche und Binde-/Ergänzungsstriche wird generell das Bindestrich-Minus-Zeichen (normale Tastaturbelegung, Unicode-Zeichen -) verwendet.
Für bestimmte Zeichen wird der in der folgenden Tabelle angegebene Unicode gesetzt:
Zeichen Zeichenentität, hexadezimal Name Beschreibung
' ' Apostrophe Apostroph
- - Hyphen-minus Binde-, Ergänzungsstrich und Trennzeichen
… … Horizontal Ellipsis drei Auslassungspunkte
& & Ampersand et-Zeichen, muss mittels Unicode geschrieben werden
– – En Dash Gedankenstrich und Bis-Strich (Halbgeviertstrich)
z. B.   No-break Space geschützter Leerschritt
  Space Leerschritt
< &#x003C; Less-than Sign öffnende Spitzeklammer, muss mittels Unicode geschrieben werden
> &#x003E; Greater-than Sign schließende Spitzeklammer, muss mittels Unicode geschrieben werden
| &#x007C; Vertical Line senkrechter Strich
" &#x0022; Quotation Mark Unterführungszeichen
Die meisten dieser Zeichen können auch über die Tastatur eingegeben werden, wenn die korrekte Belegung sichergestellt ist.

Anders als im DTABf vorgesehen,1 wird die exakte Länge von Gedankenstrichen nicht transkribiert.

Zu Anführungszeichen siehe das gleichnamige Kapitel sowie zu Unterführungszeichen das Kap. Dokumentierte Normalisierungen.

Bei Literatur wird nicht zwischen poetischen oder fiktionalen Werken und Sachliteratur unterschieden.

Musikalische Sonderzeichen

Musikalische Sonderzeichen, die innerhalb eines Brieftexts vorkommen, werden analog zu den Texten der BAZ-GA innerhalb eines <g>-Elements als Hexadezimal Codepoint nach dem Standard Music Font Layout (SMuFL, https://www.smufl.org/) codiert. Jedes Sonderzeichen erhält dabei ein eigenes <g>-Element. Mithilfe des @ref-Attributs wird auf die Edirom Smufl-Browser TEI character declaration verwiesen. Zusätzlich wird das Attribut-Wert-Paar rendition="#smufl"angegeben.
Beispiel 1. Beispiel: Viertelnotenzeichen im Brieftext
<lb/>[…] Dort steht
<lb/>am Schluß <g ref="https://smufl-browser.edirom.de/noteQuarterUp.xml" rendition="#smufl">&#xE1D5;</g> = 134, was selbst dann unzutreffend ist, wenn
<lb/>man die Proportion 76:60 voraussetzt.

Brief von Aloys Kontarsky an Bernd Alois Zimmermann, Köln 1.3.1964, Typoskript, AdK BAZ 1.62.191.69

1 Vgl. Kap. Gedankenstrich, in: DTABf. Deutsches Textarchiv – Basisformat, hrsg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2011–2020, http://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat/trGedankenstrich.html, abgerufen am 16.9.2020.